Urban Gardening hat positiven Einfluss auf Mensch und Natur

Urban Gardening hat positiven Einfluss auf Mensch und Natur

Bundesamt für Naturschutz veröffentlicht Gutachten zum Urban Gardening in  der Stadt

Stadt­na­hes Gärt­nern ist be­liebt: Rund eine Mil­lion Klein­gär­ten mit ei­ner Ge­samt­flä­che von mehr als 45.000 Hektar gibt es Schät­zun­gen zu­folge in Deutsch­land. Zu­dem ha­ben “Ur­ban Gardening”-Initiativen bun­des­weit in­zwi­schen rund 400 bür­ger­schaft­lich or­ga­ni­sierte Ge­mein­schafts­gär­ten geschaffen.

Für den Men­schen sind Klein­gär­ten weit mehr als nur ein ei­ge­nes Stück­chen Grün: Sie sind Orte der Be­geg­nung von Kul­tu­ren und Ge­ne­ra­tio­nen und sie bie­ten Raum für Er­ho­lung und Na­tur­er­leb­nis. Aber auch für Pflan­zen und Tiere kön­nen Klein­gär­ten als Le­bens– und Rück­zugs­räume von gro­ßer Be­deu­tung sein”, sagte Prof. Beate Jes­sel, Prä­si­den­tin des Bundesamtes für Naturschutz.

 Das aktuelle Gutachten des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) “UR­BANE GÄR­TEN FÜR MENSCH UND NA­TUR widmet sich nicht nur den Funk­tio­nen von Klein­gär­ten. Es be­schreibt auch die ver­schie­de­nen For­men städ­ti­scher Gar­ten­nut­zung und stellt am Bei­spiel Ber­lin Mög­lich­kei­ten ei­ner kom­mu­na­len Klein­gar­ten­kon­zep­tion vor. Au­ßer­dem be­fasst es sich in­ten­siv mit der na­tur­na­hen Be­wirt­schaf­tung so­wie Gar­ten­ge­stal­tung und gibt Hand­lungs­emp­feh­lun­gen für Ak­teu­rin­nen und Ak­teure in Kom­mu­nen und Verbänden.

 Quelle: Bundesamt für Naturschutz

 
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